Stempelstelle Panorama

 

 

 

"Spur der Steine"

Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit
im Auftrag der Niedersächsischen Landesforsten

Der 1986 stillgelegte Diabas-Steinbruch Wolfshagen im Harz gilt seit langem als eindrucksvolles Beispiel für eine gelungene Renaturierung einer ehemaligen Abbaustätte. 30 Jahre nach der Einstellung des Betriebs wurde ein 4 km länger Rundweg angelegt und Schautafeln aufgestellt. Von zwei Aussichtspunkten bieten sich dem Besucher beeindruckende Aus- und Einblicke in den ehemaligen Tagebau. Auf 13 Thementafeln wird ein breiter Bogen von der Erdgeschichte über den Gesteinsabbau bis zum heutigen Biotop  und dessen außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt gespannt.

Spur der Steine schließt geografisch und thematisch eine Lücke in der Harzer Montanhistorie. Zwischen dem UNESCO-Weltkulturerbe Rammelsberg und dem Oberharzer Bergbaurevier gelegen erschließt sich hier dem Besucher eine über 100 jährige Geschichte des Gesteinsabbaus im Harz und eine reizvolle Folgelandschaft.

Spur der Steine wurde am 16. Juni 2016 durch den Niedersächsischen Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Christian Meyer (2. von links) und den Präsidenten der Niedersächsischen Landesforsten Dr. Klaus Merker (rechts) eröffnet.

Veröffentlichung in "Steinbruch und Sandgrube" 04/2016 (bitte hier klicken)

Spur der Steine

Spur der Steine

Fotos: Anke Donner/regionalgoslar.de

 

 

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